Arbeitsbereiche
Soziale Beratung stationär und mobil
Mitarbeitende in der sozialen Beratung unterstützen Hilfesuchende bei sozialen Problemen. Das Beratungsangebot erstreckt sich über Schulden-, Familien- und Suchtberatung bis hin zur Obdachlosen- und Drogenberatung.
Soziale Beratung in Beratungsstellen
Mitarbeitende in sozialen Beratungsstellen helfen Menschen bei sozialen Problemen, z. B. bei Schulden, Familienkonflikten, Sucht oder Obdachlosigkeit. Die Arbeit mit Menschen in schwierigen Lebenslagen kann psychisch belastend sein.
Mobile Sozialarbeit
In der mobilen Sozialarbeit (z. B. in der Flüchtlings- und Straßensozialarbeit) beraten und betreuen Mitarbeitende Menschen direkt vor Ort. Dabei können sie mit schwierigen Situationen wie mangelnder Hygiene, Sprachbarrieren oder sogar Gewaltandrohungen konfrontiert werden. Eine gute Vorbereitung und ggf. Unterstützung durch Dolmetschende sowie Deeskalationstrainings sind wichtig.
Sowohl in der stationären als auch in der mobilen Sozialarbeit können je nach Situation und Tätigkeit ein erhöhtes Infektionsrisiko bestehen. Einfache Hygienemaßnahmen wie Hände waschen bzw. Handdesinfektion und ggf. das Tragen von Einmalhandschuhen können das Infektionsrisiko minimieren.
Kooperation mit Tafeln
Tafeln sind gemeinnützige Organisationen, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen. Tafeln arbeiten oft mit sozialen Beratungsstellen zusammen, um benachteiligte Menschen zu unterstützen. Mögliche Gefährdungen sind vergleichbar mit denen in der sozialen Beratung in Beratungsstellen.