Arbeitsbereiche

Arbeiten im Büro-und mobile Bildschirmtätigkeiten

Die Büroarbeit in kirchlichen Verwaltungen oder Pfarrbüros hat sich durch die technischen Möglichkeiten gewandelt. Die Tätigkeiten am Computer bzw. Laptop können heutzutage im eingerichteten Büro beim Arbeitgebenden, dauerhaft von zu Hause (Telearbeit), mobil von unterwegs oder im Homeoffice erledigt werden.

Mobiles Arbeiten findet außerhalb des Büros statt, z. B. auf Dienstreisen oder zu Hause (Homeoffice). Auch hier müssen die Arbeitgebenden auf die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden achten. Die EFAS informiert in einer Publikation zur Abgrenzung von Telearbeit und Homeoffice.

Büroarbeit belastet den gesamten Körper durch mangelnde Bewegung und eventuell ungünstig angeordnete Arbeitsmittel. Die Augen werden durch das dauernde Schauen auf den Monitor ebenfalls sehr angestrengt. Eine gute Beleuchtung und eine Vorsorge zur Bildschirmtätigkeit beugen Fehlbelastungen der Augen vor.

Arbeitsverdichtung, zunehmender Zeitdruck und die Entgrenzung von Beruflichem und Privatem erhöhen bei vielen Beschäftigten die psychische Belastung. Psychische Fehlbelastungen sind nach Rückenschmerzen das zweitgrößte berufsbedingte Gesundheitsproblem. Der Arbeitgeber kann hier präventiv agieren. Psychische Gefährdungen müssen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung erfasst werden. Darüber hinaus beugt eine ganzheitliche betriebliche Gesundheitsförderung vor.

Bei der ergonomischen Einrichtung von Büroarbeitsplätzen beraten die Fachkräfte für Arbeitssicherheit und die Arbeitsmediziner/innen. Viele Hinweise auf das, was jeder Mitarbeitende im Büro selbst für seine Gesunderhaltung tun kann, bietet die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) an.

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Acht kostbare Augenblicke für die Sehfähigkeit – Frauenstimme

Acht kostbare Augenblicke für die Sehfähigkeit – Männerstimme

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